Case Study: Wie ein Unternehmen 500+ Teilnehmer im WM Tippspiel hatte


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May 4, 2026

Case Study: Wie ein Unternehmen 500+ Teilnehmer im Firmen-Tippspiel hatte

Ein Tippspiel kann viel bewegen.
Es bringt Menschen ins Gespräch.
Es macht Sport zum Team-Erlebnis.
Und es kann Kunden oder Mitarbeitende über Wochen aktiv halten.

In dieser Case Study zeigen wir ein Beispiel.
Ein mittelgrosses Unternehmen plante ein Tippspiel zum grossen internationalen Fussballturnier 2026.
Das Ziel war klar: mehr Austausch, mehr Spass und mehr Nähe zur Marke.

Wichtig: Mit „Fantasy Football“ meinen wir hier ein Tippspiel.
Teilnehmer wählen keine Spieler aus.
Sie tippen Ergebnisse von Spielen.
Zum Beispiel 2:1, 1:1 oder 3:0.

Die Ausgangslage

Das Unternehmen hatte mehrere Standorte in Deutschland.
Viele Teams arbeiteten hybrid.
Ein Teil war im Büro.
Ein Teil war im Homeoffice.
Auch Kunden sollten eingebunden werden.

Die interne Frage war:

Wie schaffen wir ein leichtes Erlebnis, bei dem viele gern mitmachen?

Ein klassisches Gewinnspiel war zu kurz.
Ein Event vor Ort war zu teuer.
Ein Tippspiel passte besser.

Denn Fussball ist einfach zu verstehen.
Viele Menschen haben eine Meinung zu Spielen.
Auch ohne Fachwissen kann jeder tippen.

Die Ziele der Aktion

Das Unternehmen setzte drei klare Ziele:

  • 500 oder mehr Teilnehmer erreichen
  • Teams und Kunden stärker verbinden
  • Die Marke positiv sichtbar machen
  • Wenig Aufwand für das Marketing-Team haben
  • Eine Aktion über mehrere Wochen schaffen

Das Tippspiel lief digital.
So konnten alle leicht teilnehmen.
Auch mobil per Smartphone.

Die Umsetzung mit BüroTippspiel

Das Unternehmen nutzte eine eigene Tippspiel-Seite.
Diese Seite passte zum Markenauftritt.
Logo, Farben und Texte waren klar zu sehen.

Die Anmeldung war einfach.
Teilnehmer brauchten nur wenige Angaben.
Danach konnten sie sofort tippen.

Die wichtigsten Bausteine waren:

  • eigene Landingpage
  • einfache Registrierung
  • Rangliste in Echtzeit
  • Punkte für richtige Tipps
  • kleine Preise für Tages- und Gesamtsieger
  • interne Gruppen für Standorte und Teams
  • kurze Erinnerungen vor Spielen

Das senkte die Hürde.
Niemand musste eine App laden.
Niemand musste lange Regeln lesen.

Warum die Teilnahme so hoch war

Der Erfolg kam nicht durch Zufall.
Das Unternehmen machte fünf Dinge sehr gut.

1. Der Start war früh

Die Aktion startete vor dem ersten Spiel.
So hatten alle Zeit zum Anmelden.
Das Marketing-Team bewarb das Tippspiel zwei Wochen vorher.

Es nutzte:

  • E-Mail
  • Intranet
  • QR-Codes im Büro
  • kurze Posts auf LinkedIn
  • Hinweise im Newsletter

So sahen viele die Aktion mehrfach.

2. Die Regeln waren einfach

Die Regeln passten auf eine kurze Seite.
Das war wichtig.

Teilnehmer wussten sofort:

  • Wie tippe ich?
  • Wie bekomme ich Punkte?
  • Was kann ich gewinnen?
  • Wann endet die Runde?

Einfache Regeln helfen stark.
Sie machen aus Neugier echte Teilnahme.

3. Die Preise waren klein, aber beliebt

Es gab keine riesigen Gewinne.
Das war auch nicht nötig.

Beliebt waren:

  • Gutscheine
  • Team-Frühstück
  • Fan-Artikel ohne geschützte Turnierbezüge
  • Spendenbetrag für ein soziales Projekt
  • kleine Überraschungen für Tagessieger

So blieb der Fokus auf Spass.
Nicht nur auf Gewinn.

4. Die Rangliste sorgte für Leben

Die Rangliste war der Motor.
Viele schauten nach jedem Spiel hinein.
Teams verglichen ihre Punkte.
Standorte neckten sich freundlich.

Das schuf Gesprächsstoff.
Auch zwischen Menschen, die sonst wenig Kontakt hatten.

5. Die Kommunikation blieb locker

Das Unternehmen schrieb kurze Updates.
Kein langer Text.
Keine schwere Sprache.

Beispiele:

  • „Heute noch tippen!“
  • „Team Hamburg führt knapp.“
  • „Nur 3 Punkte trennen Platz 1 und 2.“
  • „Morgen startet die nächste Runde.“

Das hielt die Spannung hoch.

Das Ergebnis

Am Ende nahmen mehr als 500 Personen teil.
Viele tippten nicht nur einmal.
Sie kamen über mehrere Wochen zurück.

Die wichtigsten Resultate:

  • über 500 registrierte Teilnehmer
  • hohe Rückkehrquote während des Turniers
  • mehr Austausch im Intranet
  • viele interne Kommentare und Reaktionen
  • starke Sichtbarkeit für die Marke
  • wenig Aufwand nach dem Start

Auch Kunden machten mit.
Das half dem Vertrieb.
Gespräche starteten leichter.
Ein lockerer Einstieg ist oft Gold wert.

Warum ein Tippspiel im Vertrieb hilft

Ein Firmen-Tippspiel ist mehr als Spielerei.
Es ist ein leichter Kontaktpunkt.

Vertrieb und Marketing können damit:

  • Leads aktivieren
  • Bestandskunden einbinden
  • Newsletter spannender machen
  • Events digital verlängern
  • Gespräche ohne Druck starten

Das passt gut zu B2B.
Denn viele Menschen mögen einfache Aktionen.
Sie wollen nicht immer nur Produktinfos lesen.

Auch Studien zeigen: Engagement am Arbeitsplatz ist ein wichtiges Thema. Mehr dazu liefert Gallup im Beitrag zu Mitarbeiterbindung und Engagement.

Tipps für Ihr eigenes Firmen-Tippspiel

Wenn Sie selbst ein Tippspiel planen, starten Sie mit einem klaren Plan.

Ihre Checkliste

  • Legen Sie ein Ziel fest
  • Wählen Sie eine einfache Plattform
  • Nutzen Sie Ihr Branding
  • Starten Sie früh mit der Werbung
  • Machen Sie die Regeln kurz
  • Setzen Sie kleine Anreize
  • Erinnern Sie vor wichtigen Spielen
  • Zeigen Sie Ranglisten
  • Feiern Sie Zwischenstände
  • Werten Sie die Aktion danach aus

So wird aus einer Idee eine starke Kampagne.

Für wen lohnt sich das?

Ein Tippspiel passt für viele Gruppen.

Besonders gut eignet es sich für:

  • Unternehmen
  • Agenturen
  • Sportvereine
  • Verbände
  • Händler
  • B2B-Marken
  • Arbeitgebermarken
  • interne Teams
  • Kundengruppen

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