Wie organisiert man ein WM-Tippspiel im Unternehmen?


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Ein WM-Tippspiel im Unternehmen zu organisieren ist eine hervorragende Möglichkeit, die Teamkultur zu stärken und für mehr Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen zu sorgen – unabhängig davon, ob sie im Büro, im Homeoffice oder hybrid arbeiten. Fußball-Tippspiele sind in Deutschland traditionell beliebt, doch in modernen Arbeitswelten geht es weniger um sportliche Expertise und viel mehr um Miteinander, Motivation und ein positives Arbeitsklima.

Der erste Schritt besteht darin, ein klares Ziel zu definieren: Möchten Sie die Zusammenarbeit stärken, die interne Kommunikation beleben, eine lockere Atmosphäre während des Turniers schaffen oder einfach ein gemeinsames Erlebnis für Mitarbeitende anbieten? Eine kurze, transparente Erklärung zu Beginn erhöht die Akzeptanz und erzeugt Vorfreude.

Anschließend wählen Sie das Format. Das klassische Ergebnis-Tippspiel ist am einfachsten und wird von deutschen Unternehmen am häufigsten genutzt. Mitarbeitende tippen den Ausgang der Spiele – Sieg, Unentschieden oder Niederlage – und das System vergibt automatisch Punkte. Je nach Präferenz kann das Unternehmen entscheiden, ob alle Tipps vorab abgegeben werden, pro Spieltag oder pro Runde. Alternativ gibt es Fantasy-Varianten, bei denen man Spieler auswählt – ideal für besonders fußballaffine Teams.

Nach der Entscheidung für das Format folgt die interne Kommunikation. Nutzen Sie typische Unternehmenskanäle: E-Mail, Microsoft Teams, Slack, Intranet oder interne Newsletter. Eine freundliche, sachliche Ankündigung genügt: „Wir starten ein WM-Tippspiel. Teilnahme für alle freiwillig. Hier anmelden“. In Deutschland wirkt Klarheit stärker als übertriebene Motivation.

Während des Turniers ist Kontinuität wichtig. Teilen Sie z.B. wöchentliche Tabellenstände, „Aufsteiger der Woche“, lustige Fehl-Tipps oder Mini-Auszeichnungen wie „Mutigster Tipp“. Diese spielerische Komponente sorgt für zusätzlichen Austausch – auch zwischen Mitarbeitenden, die normalerweise wenig Berührungspunkte haben.

Nach Turnierende empfiehlt sich ein kleines Abschluss-Update: Anerkennung für die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Dankeschön an alle, vielleicht ein kleiner symbolischer Preis oder interne Ehrung. Viele Unternehmen etablieren eine Tradition für zukünftige Turniere und stärken damit nachhaltig die Gemeinschaft.

Mit einem digitalen Tippspiel entfällt organisatorischer Aufwand: Regeln, Auswertung und Ranglisten laufen automatisiert. So entsteht ein gemeinsames Erlebnis mit minimalem Zeiteinsatz für die HR- oder Kommunikationsabteilung – und maximaler Wirkung auf Zusammenhalt und Arbeitsatmosphäre.




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